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Pflanzenstärkung leicht gemacht

Mit Multikraft ist das Stärken der Pflanzen ein Kinderspiel

 

 

Besonders im Frühsommer fällt Ihnen als langjährige Gärtner vielleicht das vermehrte Krabbeln auf Ihren Pflanzen auf. Läuse, Flöhe und Fliegen tummeln sich nicht zum Ärger der Gärtner auf den Pflanzen, sondern haben im Naturkreislauf ihren Zweck: Die Natur schafft ein Überangebot an Nahrung für die Nützlinge, Insekten und Bienen, die wiederum als Bestäuber dienen. Üben Sie sich in Gelassenheit und verzichten Sie auf Gift in Ihrem Garten. Versuchen Sie mit natürlichen Hilfsmitteln dem unliebsamen Gekrabbel entgegenzuwirken und eine Balance mit den Nützlingen im Garten wiederherzustellen. Dazu haben wir einige Tipps für Sie vorbereitet.

Im biologischen Garten behandelt man die Pflanzen und den Boden am besten immer vorbeugend. Und hier setzen eben Effektive Mikroorganismen an.

 

„Einfache Anwendung, geniale Wirkung“

Wie wirken Effektive Mikroorganismen?

 

Effektive Mikroorganismen unterstützen natürliche Kreisläufe und machen Nährstoffe besser pflanzenverfügbar. Der Boden wird fruchtbarer, lockerer und kann Wasser besser speichern. Die Pflanzen werden durch den Einsatz des Multikraft-Systems gestärkt, das Wurzelwachstum angeregt und so ihr natürliches Abwehrsystem gesteigert.

Genauso wie sich auch bei uns Menschen ein starkes Immunsystem positiv auf die Gesundheit auswirkt, verhält es sich in der Pflanzenwelt. Denn auch in der Natur greifen Schädlinge oder Pilzkrankheiten vor allem erst jene Pflanzen an, die geschwächt sind. Umso wichtiger ist die Stärkung der Pflanzen von Beginn an, wofür sich Effektive Mikroorganismen optimal eignen.

 

Wie werden EM zur Pflanzenstärkung angewendet?

 

Um die Abwehrkräfte zu stärken und Schädlingen und Pilzkrankheiten vorzubeugen regelmäßig 40 ml EM Aktiv, 10 ml Terrafert Blatt und 10 ml MK 5 auf 1 L Wasser auf die Pflanzen sprühen. Am besten die Pflanzen einmal in der Woche frühmorgens besprühen.

Regelmäßiges Besprühen verhindert Kraut- und Braunfäule bei Tomaten, Blütenendfäule an Tomaten und Paprika, Kraut- und Knollenfäule an Kartoffeln, Echter Mehltau an Gurken, Falscher Mehltau an Zucchini und Gurken, Kohlweißling an Kohlgemüse.

 

EM Aktiv, eine braune, sauer riechende Flüssigkeit, die als Bodenhilfsstoff und Pflanzenstärkungsmittel bei sämtlichen Anwendungen im Garten wie Gießen und Blattspritzungen zum Einsatz kommt. EM Aktiv ist kein Dünger, wird es jedoch konsequent eingesetzt, so fördert es das Bodenleben und macht Nährstoffe – soweit im Boden vorhanden – besser pflanzenverfügbar.

Über Blattspritzungen ausgebracht, werden die Blattoberflächen mit einer regenerativen Mikrobiologie besiedelt, die wie Platzhalter fungieren, die Zellen der Blätter stärken und somit auch die Entwicklung von blattbürtigen Krankheiten hemmen.

Terrafert Blatt besteht aus Effektive Mikroorganismen, organischen Säuren (wie z.B. Folsäure) und Mikronährstoffen, die über Blattspritzungen ausgebracht werden. Durch diese Blattspritzungen werden neben einer Blattdüngung auch die Zellen der Blattoberflächen gestärkt und mit einer positiven Mikrobiologie besiedelt. Krankheiten wie z.B. Mehltau können sich wesentlich schwerer entwickeln.

MK 5 ist ebenfalls ein Pflanzenstärkungsmittel, das durch Blattspritzungen ausgebracht wird. Bei der Herstellung von MK 5 werden Knoblauch und Chili mittels Effektiver Mikroorganismen fermentiert. Diese Mischung stärkt wiederum die Pflanzen, wirkt aber auch wie ein Repellent bei Problemen mit verschiedenen Schadinsekten. Auch hier zeigt präventive Anwendung die besten Ergebnisse, viele Probleme mit Schadinsekten treten erst gar nicht auf.

 

Pflanzenstärkung mit Brennnessel und Schachtelhalm Extrakt Konzentrat

 

Zur zusätzlichen Pflanzenstärkung kann Brennnesselextrakt und Schachtelhalmextrakt angewendet werden. Brennnesselextrakt kommt als Dünger und als Schutz vor saugenden Insekten wie Läusen oder Spinnmilben zum Einsatz.

Schachtelhalmextrakt enthält eine große Menge an siliziumhältiger Kieselsäure, die wichtig für die Zellstärkung der Blattoberflächen ist und die Photosynthese anregt (Grünmacher-Effekt). Sporen von Pilzerkrankungen wie Mehltau oder Sternrusstau können wesentlich schwerer in gestärkte Blattzellen eindringen. Dazu die Pflanzen im Abstand von 7 bis 14 Tagen frühmorgens besprühen.

 

 

Mehr Infos unter www.multikraft.com.

 

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